Kurvig zur Grenze … und dann nur noch geradeaus.
Kurvig zur Grenze … und dann nur noch geradeaus.
Eine Megafahrt durch die Anden nach Macará zur Grenze nach Peru.
Vamos! Heute geht’s zur Grenze! 🇪🇨 🇵🇪
Kurvig zur Grenze … und dann nur noch geradeaus.
Eine Megafahrt durch die Anden nach Macará zur Grenze nach Peru.
Vamos! Heute geht’s zur Grenze! 🇪🇨 🇵🇪
Ein kleiner Zwischenstopp in Loja, der Stadt der Musik.
Weil wir ein bisschen gesundheitlich gebeutelt sind machen wir nicht viel.
Einmal durchschnaufen bevor es wieder weitergeht zur Grenze nach Peru…
In Cuenca beziehen wir ein Airbnb in der historischen Altstadt.
Hier haben wir unser eigenes kleines Reich über den Dächern von Cuenca.
Nach 3 Wochen immer nur Restaurant-Essen genießen wir es, endlich mal selbst etwas zu essen zu machen.
Cuenca ist Weltkulturerbe. Hier gibt es richtig viel zu entdecken. Kultur bis der Arzt kommt…
allerdings ist es auch ganz schön wuselig hier…
Auf dem Weg zwischen Alausí und Cuenca liegt Ingapirca. Ingapirca ist die bedeutendste und am besten erhaltene präkolumbianische Inka-Fundstätte in Ecuador. Der Name aus der Kichwa-Sprache bedeutet übersetzt „Inkamauer“. Die Anlage liegt auf einer Höhe von rund 3.160 Metern und vereint die Geschichte und Architektur des indigenen Volkes der Cañari und der später expandierenden Inka.
Ein schöner Zwischenstopp. Kultur muss schließlich auch mal sein.
Eine Eisenbahnfahrt mit dem „most difficult train in the world“ zur Nariz del Diablo, der Nase des Teufels
… ich werde vom Krähen der Hähne geweckt. Es ist kurz nach sechs. Interessant… wir sind hier in Alausi, einer kleinen Bergstadt und dennoch hört es sich heute morgen an wie Ferien auf dem Bauernhof.
Alausi hat uns echt überrascht. Die kleine Bergstadt liegt in unmittelbarer Nähe zur Nariz del Diablo . Das ist hier der Hausberg, der Teufelsberg. Das besondere an diesem Berg ist, dass hier eine der spektakulärsten Zugstrecken hinaufführt. Dafür ist der Ort bekannt.
Auch wir haben glücklicherweise noch Karten für den beliebten Zug ergattert. Bevor es losgeht, genießen wir aber die friedliche Stimmung dieser kleinen Stadt.
… eine Nacht am Fuße des berühmten Vulkans Chimborazo
Der Himmel ist tiefschwarz und Tausende von Lichter blinken.
Sterne, Satelliten, Planeten. Ansonsten sieht man nichts, wirklich nichts, es ist so dunkel da draußen. Tiefschwarze Nacht.
Von wegen Nacht. Ein Blick auf die Uhr: Es ist gerade mal 22:45! Die ganze Nacht liegt ja noch vor mir! Gerade mal 1,5 Stunden habe ich geschlafen. Na prima!
Also drehe ich mich wieder um und kuschel mich unter die herrliche leichte Daunendecke.
Wir sind in der Chimborazo Lodge, direkt am Fuße des majestätischen Berges.
Ein faszinierendes Fleckchen Erde ist das hier.
Im Schatten dieses Berges, umgeben von der Ruhe und Frieden der Natur wird man daran erinnert, was man wirklich ist: ein kleines Puzzleteil der großen Mutter Natur.
Dieser Berg lehrt einen Demut.
Nach der Kälte oben in Quilotoa gönnen wir uns eine kleine Wellnesspause in Baños de Agua Santa.
Sonntag! Wir lassen es heute richtig ruhig angehen. Was passt besser zu einem Sonntag, als ein entspanntes Wellnessprogramm?
Baños ist genau der richtige Ort für so etwas.
Gesundheitlich bin ich eh ziemlich angeschlagen, weshalb wir eh keine großen Sprünge machen können.
Aber ein bisschen Thermalbad und Massage geht immer…
Wir sind in Quilotoa, am Kratersee auf der Shalala Lodge, direkt am Kraterrand. Der perfekte Ausgangspunkt für eine kleine Wanderung entlang des Kraters.
Die Nacht war einigermaßen bescheiden hier oben in 3800m Höhe.
Ich kriege Kopfschmerzen, das Bett ist Mega unbequem und André und ich streiten uns die ganze Nacht um diese fürchterliche Deckenkonstruktion unter der hier geschlafen wird
… und es ist arschkalt.
… aber jetzt sind wir auf dem Weg zum Kraterrand der berühmten Laguna de Quilotoa.
Heute Morgen ist bestes Wetter. Die Sonne scheint und lässt den See in einem wunderschönen Smaragdgrün leuchten.
Wir sind wieder on the road! Auf dem Weg zur Shalala Lodge an der Laguna de Quilotoa, als uns unser Navi mal wieder einen Streich spielt. Eigentlich wollten wir möglichst einfach fahren, jetzt stehen wir vor einer echt wild aussehenden unbefestigten Straße steil den Berg hinab… na, dann wollen wir mal. Wir suchen ja das Abenteuer…
Ein großes Dankeschön an das Team von Race Tech in Quito. Die Jungs sind einfach ne Wucht!
Vor einer guten Woche haben wir hier bei Diego und seiner Crew unsere arg gebeutelte BMW abgegeben: das ABS funktionierte schon seit Panama nicht mehr richtig, die Bremsbeläge waren nach unseren Kapriolen in Kolumbien auch einigermaßen runter und unser Beast quietschte, wie ein altes Sofa. Von der Tankanzeige gar nicht zu reden, die war schon seit den USA im Eimer.
… eine Woche Erfrischungskur bei Race Tech und unser Moped ist wieder wie neu! Mega!
